Die Wende zur bioaktiven Ernährung: Warum Rinderpeptide?
Der moderne Verbraucher ist besser informiert als je zuvor. Er sucht auf der Etikettierung nach „grasgefüttert“, „weidegezogen“ und „hydrolysiert“. Rinderkollagen (insbesondere Typ I und III) bleibt der Marktführer, da es dem im menschlichen Körper vorkommenden Kollagen nachempfunden ist und damit das vielseitigste Werkzeug im Arsenal von Formulierern darstellt.
Der molekulare Vorteil der Bioverfügbarkeit:
Jedoch geschieht die echte Magie auf molekularer Ebene. Wir verkaufen nicht nur Protein; wir verkaufen Bioverfügbarkeit. Indem wir die langkettigen Kollagenfasern in kleinere Peptide (üblicherweise zwischen 2000 und 5000 Dalton) zerlegen, sichern wir, dass der Inhaltsstoff den Verdauungstrakt überlebt und in die Blutbahn gelangt, um die natürliche Kollagensynthese des Körpers anzuregen.


